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	<title>Whisky Vorstellung &#8211; Whisky-Log</title>
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	<title>Whisky Vorstellung &#8211; Whisky-Log</title>
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	<item>
		<title>GlenDronach Port Wood</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bottlekill]]></category>
		<category><![CDATA[Glendronach Port Wood]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag&#8216; GlenDronach gerne, hier hat man oft diese Note von dunklen Früchten und den Geschmack langer Reifung. Ich habe die 0,7l Flasche Ende 2024 im Angebot für 37,95€ bekommen. Es ist eine Abfüllung ohne Altersangabe (NAS) und hat 46%. Er ist ungefärbt (das steht auf der Flasche). Sucht man<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/glendronach-port-wood/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag&#8216; GlenDronach gerne, hier hat man oft diese Note von dunklen Früchten und den Geschmack langer Reifung.</p>
<blockquote><p>Ich habe die 0,7l Flasche Ende 2024 im Angebot für 37,95€ bekommen. Es ist eine Abfüllung ohne Altersangabe (NAS) und hat 46%. Er ist ungefärbt (das steht auf der Flasche). Sucht man im Internet etwas herum, kann man finden, dass er wohl drei Jahre nachgereift und nicht kühlgefiltert sein soll.</p></blockquote>
<p>Den typischen Einfluss vom Portweinfass habe ich irgendwie nicht, vielleicht wäre das einfacher, wenn ich noch andere, im gleichen Stil nachgereifte parallel probieren könnte. Trotzdem sehr lecker. Würde ich ihn noch einmal kaufen? Aktuell (Anfang 2026) bekommt man ihn noch für etwas über 50,-€, was auch daran liegen kann, das diese Abfüllung wohl eingestellt werden soll.</p>
<p>Der 12er war lecker, auch wenn ich zu meiner Schande gestehen muss, das ich dazu irgendwie keine Aufzeichnungen finde, aber den gibt es aktuell für ca. 40,-€ &#8211; ich glaube das wäre dann doch meine erste Wahl.</p>
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		<title>Cragganmore 12</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 20:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bottlekill]]></category>
		<category><![CDATA[Cragganmore 12]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe keine Ahnung mehr, woher ich mir den besorgt hatte. Schlanke 40% und in der Kategorie nicht ungewöhnlich: natürlich auch gefärbt und vermutlich kühlgefiltert. Jetzt beim Aufräumen irgendwie im Regal bemerkt und beim Bottle-Kill gedacht: Ach, schreib&#8216; doch mal einen Satz dazu. Bei den Werten darf man natürlich keine<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/cragganmore-12/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Ahnung mehr, woher ich mir den besorgt hatte. Schlanke 40% und in der Kategorie nicht ungewöhnlich: natürlich auch gefärbt und vermutlich kühlgefiltert. Jetzt beim Aufräumen irgendwie im Regal bemerkt und beim Bottle-Kill gedacht: Ach, schreib&#8216; doch mal einen Satz dazu.</p>
<p>Bei den Werten darf man natürlich keine überschwänglichen Aromen erwarten, allerdings ist er in der Nase auch nicht unangenehm. Helle Früchte und leichte Vanille &#8211; vielleicht ein Hauch von Pfirsich. Die Rauchnoten und den zarten Anklang von Sandelholz, den er laut Verpackung haben soll, finde ich nicht. Naja, hier habe ich mich nicht sonderlich viel bedient, vielleicht ist das einfach der langen Zeit in der fast leeren Flasche geschuldet.</p>
<p>Geschmacklich auch nicht unangenehm, aber weitaus weniger, als das blumige Marketing uns glauben machen möchte, vor allem aber nicht so lange im Abgang vorhanden.</p>
<p>Alles in allem ein netter Daily Dram, wobei ich bei dem Preis (Ende 2025 ca. 30€) guten Gewissens auf einen Tamnvullin oder Glen Moray zurückgreifen würde.</p>
<blockquote><p>Nebenbei: Der 13er Cragganmore war da deutlich besser, die Flasche auch wesentlich schneller alle. Etwas teurer, aber gut in Erinnerung geblieben.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ileach Cask Strength</title>
		<link>https://whisky-log.de/ileach-cask-strength/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ileach Cask Strength]]></category>
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					<description><![CDATA[Den &#8222;normalen&#8220; Ileach mit 40% Vol. hatte ich vor längerem schon einmal, jetzt war die Abfüllung mit 58% Vol. dran. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich schon von dem The Ileach Peaty sehr angetan war, nicht nur, weil er immer noch für deutlich unter 30,-€ zu bekommen ist.<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/ileach-cask-strength/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8222;normalen&#8220; Ileach mit 40% Vol. hatte ich vor längerem schon einmal, jetzt war die Abfüllung mit 58% Vol. dran.</p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich schon von dem The Ileach Peaty sehr angetan war, nicht nur, weil er immer noch für <span title="z.B. 23,50€ bei Drankdojzin, März 2023">deutlich unter 30,-€</span> zu bekommen ist.</p>
<blockquote><p>Ich befürchte, ich muss noch mal den regulären mit 40% besorgen. Zum Vergleich. So aus wissenschaftlichen Gründen.</p></blockquote>
<p>The Ileach Cask Strength habe ich im Februar 2023 für 33,95€ bekommen &#8211; ganz regulär, also ohne ein spezielles Angebot zu sein. Er ist gefärbt und vermutlich auch kühlgefiltert, obwohl ich zu letzterem nichts auf der Verpackung gefunden habe.</p>
<p>Whisky mit dem Alkoholgehalt verdünne ich in der Regel immer etwas mit Wasser. Hier ist einmal einer, der tatsächlich auch unverdünnt vorzüglich schmeckt. Ich habe fast ein klein wenig schlechtes Gewissen &#8211; ist jetzt innerhalb kurzer Zeit bereits der <span title="der andere war von 'the Whisky Chamber' der 2015er Annandale Single-Cask mit 61%">zweite</span> in Fassstärke, der sich trotz des hohen Alkoholgehalts sehr geschmeidig zeigt.</p>
<p>Obwohl der Rauch deutlich vorhanden ist (ok, Whisky aus Islay, da sollte man davon ausgehen), habe ich das Gefühl, dass er recht schnell in den Hintergrund tritt um Platz für die anderen Aromen zu machen.</p>
<p>Ich saß auf jeden Fall mit einem dicken Grinsen im Garten vor dem Lagerfeuer und habe den genossen!</p>
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		<title>Lagavulin 16 Jahre</title>
		<link>https://whisky-log.de/lagavulin-16-jahre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 05:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Lagavulin 16]]></category>
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					<description><![CDATA[Den 16er Lagavulin gab&#8216; es zu Weihnachten 2020 (für 54,48€), ich bin aber erst jetzt dazu gekommen, ihn mal zu probieren. Laut meiner Recherche soll der 16er Lagavulin ja mit einem intensiven Torfrauch aufwarten. Naja, ich weiß nicht. Klar, rauchig ist er, vielleicht sogar auch mit einem hauch von phenolischem<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/lagavulin-16-jahre/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Den 16er Lagavulin gab&#8216; es zu Weihnachten 2020 (für 54,48€), ich bin aber erst jetzt dazu gekommen, ihn mal zu probieren. <span id="more-419"></span>Laut meiner Recherche soll der 16er Lagavulin ja mit einem intensiven Torfrauch aufwarten. Naja, ich weiß nicht. Klar, rauchig ist er, vielleicht sogar auch mit einem hauch von phenolischem Geruch, aber alles in allem finde ich den Rauch super schön eingebunden. Ok, die 16 Jahre in Eichenfässern sind hier sicher hilfreich. <a href="https://f-atelier.de/whiskylog/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://f-atelier.de/whiskylog/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext-300x200.jpg" alt="" class="alignright wp-image-421 size-medium" width="300" height="200" srcset="https://whisky-log.de/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext-300x200.jpg 300w, https://whisky-log.de/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext-1024x683.jpg 1024w, https://whisky-log.de/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext-768x512.jpg 768w, https://whisky-log.de/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext-360x240.jpg 360w, https://whisky-log.de/wp-content/uploads/2021/01/Lagavulin16_DSC7881_ext.jpg 1350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div>Dazu kommt eine florale Note. Enzian und Geranie steht irgendwo im Internet. Hmmm, Geranien mag&#8216; ich vom Geruch nicht sonderlich, aber die finde ich hier auch nicht. Glück gehabt!</div>
<div>Der erste Schluck ist erstaunlich süß, klar, natürlich hier auch der Rauch präsent, etwas Räucherschinken kommt dazu. Ein leichter Geruch nach Honig &#8211; vielleicht der allseits beliebte Heidehonig (den ich nebenbei gesagt noch nirgends im Supermarkt gefunden habe, aber den Geruch vorstellen kann man sich ja mal).</div>
<div>Ich mag den Lagavulin, wobei der Preis um 60,- EUR sicher kein Schnäppchen für ein Schnäpschen ist.</div>
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		<title>Edradour 10 Jahre / Signatory Vintage</title>
		<link>https://whisky-log.de/edradour-10-jahre-signatory-vintage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 20:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Edradour 10 Signatory Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[Die volle Beschreibung wäre eigentlich: Edradour 2007 Signatory Vintage Sherry Butt 10 Years old Cask 316. Etwas lang, aber in dem Fall sinnvoll. Also nehmen wir das mal auseinander. Der Whisky wurde in der Brennerei Edradour gebrannt, aber vom unabhängigen Abfüller Signatory in das Fass gebracht. Mir ist zwar nicht<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/edradour-10-jahre-signatory-vintage/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die volle Beschreibung wäre eigentlich: <strong>Edradour 2007 Signatory Vintage Sherry Butt 10 Years old Cask 316</strong>. Etwas lang, aber in dem Fall sinnvoll. <span id="more-368"></span>Also nehmen wir das mal auseinander.</p>
<p>Der Whisky wurde in der Brennerei Edradour gebrannt, aber vom unabhängigen Abfüller Signatory in das Fass gebracht. Mir ist zwar nicht klar, ob das hierfür jetzt von der Brennerei kommt, oder von Signatory selbst, aber sorgfältig ausgesucht war das Fass allemal, denn sonst bekommt man meiner Meinung nach so ein Ergebnis nicht hin. Wie auch immer, da der Inhaber von Signatory die Brennerei in 2002 gekauft hat, ist das dann irgendwie eine Eigen-Sonderabfüllung&#8230;</p>
<blockquote><p>Unter dem Namen <strong>Ballechin</strong> vertreibt die Brennerei übrigens getorfte Whiskys.</p></blockquote>
<div class="amazn">
<div>
<p>Es handelt sich um ein <strong>Single Cask</strong>, sprich: hier wurde tatsächlich nur ein Fass in Flaschen gefüllt &#8211; bei mir die Nummer 316. Wer also den Whisky sucht immer daran denken, dass es dann vermutlich ein anderes Fass ist.</p>
<p>Der Whisky reifte 10 Jahre <strong>durchgehend</strong> in einem  Sherry Butt (das ist eine Fassgröße und enthält ca. 500l). Er wurde 2007 gebrannt und 2017 abgefüllt. Da die Flasche aus der <strong>The un-Chillfiltered Collection</strong> stammt, ist der Whisky weder gefärbt, noch kühlgefiltert (daher wohl auch die 46% Alkohol).</p>
</div>
</div>
<p>Gleich beim schnuppern am Korken und beim Einschenken habe ich den Geruch von frischem Hefeteig in der Nase. Beim ersten richtigen Riechen ist der aber gleich weg und weicht einem Potpourri von Gerüchen. Eine scharfe Pfeffernote ist kurz da und auch gleich wieder verschwunden. Trockenfrüchte schauen kurz vorbei, eine Dattel oder Feige? Die aufkommende Nussigkeit geht in Holz über. Diese dunkle Note, von mit Süßwein geschwängerten, alten Holzfässern, die ich sonst nur bei älteren Whiskys finde ist auch da. Der erste Schluck überfordert fast (nächstes mal kommt gleich Wasser rein).</p>
<p>Es ist ein äußerst intensiver Whisky, den man nicht mal eben trinkt, sondern für den man sich eine ganze Weile Zeit nehmen kann und auch sollte. Obwohl er nur 46 % hat, kann man ihn getrost mit ein bis zwei Teelöffel Wasser verdünnen, ohne dass die Intensität nachlässt. Er braucht aber etwas Zeit zum Atmen: nach meinem empfinden stellt sich nach einer Stunde ein phantastischer Sherry Malt ein. Dazwischen ist es spannend, die Entwicklung mit zu machen. Vermutlich mein persönlicher Whisky des Jahres 2020.</p>
<p><small>Noch einmal vielen Dank an H. und D. für das klasse Geschenk</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hyde No.7 Presidents Cask</title>
		<link>https://whisky-log.de/hyde-no-7-presidents-cask/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 15:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hyde No.7 Presidents Cask]]></category>
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					<description><![CDATA[Irische Whiskeys zeichnet ja aus, dass sie dreifach gebrannt werden und einen Grain-Anteil haben, was sie angenehm weich und nicht sonderlich intensiv werden lässt. Richtig? Könnt ihr bei dem hier getrost vergessen! Wir haben hier einen Single Malt mit 46{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} Alkoholgehalt, nicht kühlgefiltert, aber wohl gefärbt. Er ist sechs Jahre<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/hyde-no-7-presidents-cask/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Irische Whiskeys zeichnet ja aus, dass sie dreifach gebrannt werden und einen Grain-Anteil haben, was sie angenehm weich und nicht sonderlich <span id="more-322"></span>intensiv werden lässt. Richtig? Könnt ihr bei dem hier getrost vergessen!</strong></p>
<div class="amazn">
<div>
<p>Wir haben hier einen Single Malt mit 46{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} Alkoholgehalt, nicht kühlgefiltert, aber wohl gefärbt. Er ist sechs Jahre alt und durchgehend in <strong>First Fill Oloroso-Sherryfässern</strong> gereift. Klingt interessant? Ist er auch!In der Nase gleich das Holz, aber sehr angenehm mit einer säuerlichen Note &#8211; vielleicht eine reife Birne und Himbeere. Erster Schluck: <span style="text-decoration: line-through;">Kaffee</span> Espresso und dunkle Schokolade. Sofort. So geil! Die leichte Bitterkeit bleibt noch recht lange, wobei hier immer der Espresso mitschwingt. Woran erinnert mich das? Ich hab&#8217;s! Aus der Erinnerung: Pocket Coffee. Sollte ich mir mal wieder besorgen, allein um das zu vergleichen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ein paar Tropfen Wasser bringen noch eine leichte Banane im Geruch hervor, der Geschmack bleibt. Auf jeden Fall ein intensiver und interessanter Malt.</p>
</div>
</div>
<p><small>PS.: Danke Thomas, war ein geiles Geschenk!</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Knockando 12 Jahre</title>
		<link>https://whisky-log.de/knockando-12-jahre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Knockando 12]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin mir hier wirklich nicht mehr sicher, warum ich mir den Knockando gekauft habe, aber ich vermute es lag einfach daran, dass ich ihn für unter 20,-€ bekommen habe :} Ich hatte den Knockando 12 im letzten Monat bereits im Glas, fand ihn durchaus gut, habe dann aber die<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/knockando-12-jahre/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin mir hier wirklich nicht mehr sicher, warum ich mir den Knockando gekauft habe, aber ich vermute <span id="more-286"></span>es lag einfach daran, dass ich ihn für unter 20,-€ bekommen habe :}<br />
</strong></p>
<div class="amazn">
<div>Ich hatte den <em><strong>Knockando 12</strong> </em>im letzten Monat bereits im Glas, fand ihn durchaus gut, habe dann aber die Flasche wieder ins Regal gestellt und mehr oder weniger vergessen. Jetzt bin ich gestern wieder darüber gestolpert und &#8211; hoppla &#8211; ach wie lecker! Vielleicht ist das wieder so ein Whisky, der einfach eine Weile offen sein muss.<br />
In der Nase angenehm, Vanille und Karamellnoten, vielleicht auch etwas alkoholisch am Anfang und da ist wieder dieser eine Geruch, den ich nicht so recht zuordnen kann. Ich hatte den bereits beim <em><strong>Auchentoshan 12</strong></em>, wobei er beim <em><strong>Knockando</strong></em> harmonischer eingebunden ist. Je nach Tagesform habe ich hier eine geröstete Himbeere (gibt es das?) oder leichtes Lederwachs!? Auch auf der Zunge hält er, was er verspricht, man schmeckt das Holz noch deutlich nach.<br />
Der Knockando 12 kommt mit 43% Alkoholgehalt, was natürlich schon einmal besser als das minimum von 40% ist. Farbstoff und Kühlfilterung lassen grüßen, aber trotzdem ist er meiner Meinung nach einiges intensiver, als z.B. ein Glenfiddich.</div>
</div>
<blockquote><p>Den Knockando 12 werde ich sicher im Auge behalten, der könnte dauerhaft in meine Bar wandern. Sicherlich auch schön, wenn man Gäste hat, die etwas mehr als die ganzen sanften Whiskys möchten, ohne gleich auf die intensiven oder rauchigen zu springen.</p></blockquote>
<hr />
<p>Vom 12er gibt es noch eine Abfüllung von Signatory Vintage für ca. 45,-€ &#8211; habe ich einmal mit aufgeführt.</p>
<p><del>Auch wenn momentan der 15er und der 18er fast das gleiche kosten (unter 50,-€), soll der 15er fast interessanter sein.</del> <em><strong>Noch einmal geschaut, man bekommt: 15er ca. 35,-€ , 18er ca. 49,-€, 21er ca. 76,-€ (Stand: Anfang Dez. 2020).</strong></em></p>
<p>Aber selbst bei dem 21er für unter 80,-€ kann man nicht meckern, da verlangen andere Brennereien deutlich mehr für die Altersklasse.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Grangestone Rum Cask Finish</title>
		<link>https://whisky-log.de/grangestone-rum-cask-finish/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Grangestone Rum Cask Finish]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://f-atelier.de/whiskylog/?p=183</guid>

					<description><![CDATA[Ok, diesen Kameraden schiebe ich mal kurzfristig ein, weil er momentan günstig bei Netto zu haben ist. Als ich letztes Jahr bei Netto einkaufen war, lächelte mich da eine Flasche Whisky an. Für 15,-€ lasse ich solche Angebote normalerweise stehen, weil hier für den Preis selten etwas vernünftiges geboten wird.<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/grangestone-rum-cask-finish/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ok, diesen Kameraden schiebe ich mal kurzfristig ein, weil er momentan günstig bei <span id="more-183"></span>Netto zu haben ist.</strong></p>
<p>Als ich letztes Jahr bei Netto einkaufen war, lächelte mich da eine Flasche Whisky an. Für 15,-€ lasse ich solche Angebote normalerweise stehen, weil hier für den Preis selten etwas vernünftiges geboten wird. Allerdings machten mich hier die Aussagen &#8222;Highland Single Malt&#8220; und &#8222;Rum-Cask-Finish&#8220; doch neugierig. Also ab damit in den Einkaufswagen und da er gerade wieder zu bekommen ist auch gleich wieder mitgenommen, denn so schlecht ist er nicht!</p>
<blockquote><p>Was es mit den ganzen Fachbegriffen wie <em><strong>Single Malt</strong></em>, <em><strong>Kühlfilterung</strong></em>, <em><strong>Fassstärke</strong></em>, etc. auf sich hat und wie einem das Wissen bei der Beurteilung und beim Einkauf helfen kann, gibt es demnächst hier im Blog!</p></blockquote>
<p>Nach meinem Empfinden schlagen manche Früchte leicht in Richtung Klebstoff um. Dann wechseln sich z.B. eine reife Traube mit einem bekannten Klebstoff ab (den guten, den man noch riechen konnte, aber nicht sollte).</p>
<p>In dem Fall hier habe ich neben einer leichten Vanille und Toffeenote in Rum eingelegte Rosinen (wie kommt es wohl) und eine reife Banane. Letztere hüpft dann auch ganz zart in Richtung Klebstoff, aber die Assoziation verschwindet auch schnell wieder. Da hatte ich schon andere, bei denen der Klebstoff hartnäckig blieb!</p>
<p>Geschmack ist auch nicht unangenehm, für mein Empfinden auch nicht wässerig, wobei die Alkoholschärfe hier durchaus von der Jugend her kommen könnte (ja, sehr alt dürfte er nicht sein). Es setzt eine holzige Trockenheit ein, die auch im Abgang bleibt, welcher auch nicht sonderlich lang ist.</p>
<blockquote><p><strong>Fazit:</strong><br />
<strong>Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier natürlich klasse. Für unter 15,-€ bekommt man  einen Single Malt aus den Highlands, der dazu tatsächlich in einer Dose (Pappe, Metalldeckel und Boden) steckt. Der Whisky selbst ist für mich voll ok, natürlich nur, wenn man sich hier jetzt nicht die Aromenbombe erhofft. Aber der Geschmack weist keine Fehlnoten auf und das Rum-Finish kommt auch durch. Sicher ok als Daily Dram oder als erster Whisky, wenn man mehrere mit Rum-Finish nacheinander verkosten will.<br />
</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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