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	<title>Whisky Gegenüberstellung &#8211; Whisky-Log</title>
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	<title>Whisky Gegenüberstellung &#8211; Whisky-Log</title>
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		<title>Auchentoshan 12 vs. Auchentoshan 12</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 12:38:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Gegenüberstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Auchentoshan 12]]></category>
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					<description><![CDATA[Hat der jetzt einen zu viel getrunken, oder was soll das? Nein stimmt schon, ich hatte Gelegenheit in gemütlicher Runde mit Freunden den alten Auchentoshan 12 Jahre mit der aktuellen Abfüllung zu vergleichen. Den &#8222;alten&#8220; hatte ich mir bereits vor längerem besorgt, weil er so angenehm sein sollte, schön rund<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/auchentoshan-12-vs-auchentoshan-12/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der jetzt einen zu viel getrunken, oder was soll das? Nein stimmt schon, ich hatte Gelegenheit in gemütlicher Runde mit Freunden den alten Auchentoshan 12 Jahre mit der aktuellen Abfüllung zu vergleichen.</p>
<p><span id="more-532"></span></p>
<p>Den &#8222;alten&#8220; hatte ich mir bereits vor längerem besorgt, weil er so angenehm sein sollte, schön rund und so. Naja, das empfand ich offen gestanden nicht wirklich so. Nicht unangenehm, durchaus lecker, aber mit so einem &#8211; sagen wir besonderem Geruch. Irgend etwas, dass ich nicht wirklich fassen konnte.</p>
<p>Bei vielen anderen Whiskys macht es bei mir dann oft &#8222;klick&#8220; und ich habe einen Bratapfel, Toffee, Schinkenspeck oder was auch immer. Der Auchentoshan 12 (also der alte) verweigerte sich dem aber beharrlich!</p>
<p>War trotzdem soweit ok, also habe ich den für einen Freund als Geschenk besorgt und siehe da: andere Aufmachung der Flasche. Das an sich will ja normalerweise nichts heißen, das machen die Marketing-Abteilungen verschiedener Brennereien immer mal wieder. Nicht aber hier. Als ich den dann auch gleich probieren durfte (guter Freund!) merkte ich gleich, dass der &#8222;neue&#8220; aus meiner Sicht angenehmer war. Das &#8222;wonach-zur-Hölle-riecht-das&#8220; war zwar noch da, aber deutlich zurückhaltender.</p>
<p>Also beim nächsten gemeinsamen Tasting sind wird dann in kleiner Runde dem ganzen auf die Spur gekommen. Der &#8222;besondere&#8220; Geruch geht so in Richtung Leder, Schuhpolitur &#8211; aber halt nicht ganz, darin waren wir uns alle einig. Auch, dass es bei der neuen Abfüllung deutlich sanfter ausfällt. In Ermangelung einer besseren Definition nennen wir es &#8211; wie es auf der Verpackung steht, einfach <strong>Honeysuckle</strong>. Ich muss gestehen, ich habe keine Ahnung, wie das wirklich riecht, aber inzwischen ist bei uns jeder Geruch, der deutlich und irgendwie nicht zuzuordnen ist, einfach <strong>Honeysuckle</strong>.</p>
<blockquote><p>So, jetzt mal Butter bei die Fisch&#8216;! Die alte Abfüllung kommt in einem grauen Karton und wurde in Oloroso und Bourbon-Fässern ausgebaut. Die neue in Bourbon und Sherry-Fässern. Hier legt man sich bei den verwendeten Sherryfässern also nicht auf Oloroso fest, sondern hält das allgemeiner. Ich vermute, die allgemeine Verknappung an guten Fässern lässt grüßen.</p></blockquote>
<p>Sonst sind beide gefärbt und kühlgefiltert, haben 40% vol.</p>
<p>Die neue Abfüllung &#8211; in einer dunklen Schachtel mit einer Stadt darauf (das ist wohl der neue Look bei allen Abfüllungen aus der Brennerei Auchentoshan) und rotem Himmel ist im Februar 2023 oft schon für unter 30,-€ zu haben. Sucht man im Internet wird in der Vorschau tatsächlich auch noch oft die alte Verpackung angezeigt, bei den 2-3 Shops, bei denen ich nachgesehen habe, ist aber inzwischen nur noch der neue drin. Macht nix &#8211; der hat mir persönlich auch besser gefallen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote><p>An der Stelle empfehlen möchte ich noch den <strong>Auchentoshan Three Wood</strong>. Auch kühlgefiltert, aber mit 43%. Laut Verpackung auch gefärbt, wobei die PX Sherry-Casks hier neben den Bourbon und Oloroso-Fässern schon gut für eine Grundfärbung gesorgt haben dürften. Ein dunkler und sehr intensiver Single Malt. In der Regel für unter 40,-€ zu haben.</p></blockquote>
<p>Einen habe ich dann doch noch. Bei einem Bottle-Kill mit einem Freund konnte ich den <strong>Auchentoshan Heart Wood</strong> probieren. Der haut wieder genau in die Kerbe, wie der alte 12er. Honeysuckle! Slàinte mhath.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Whiskys mit Portwood-Finish</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 05:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Whisky Gegenüberstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ardmore Port Wood Finish 12]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Moray Portwood]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Talisker Port Ruighe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfburn No. 155]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich lege in jedem Jahr ein besonderes Augenmerk auf bestimmte Eigenschaften von Whiskys. Das ist recht nett &#8211; hier kann man wirklich einmal gezielt bestimmte Merkmale miteinander vergleichen und außerdem erleichtert es einem auch die Auswahl beim Einkauf 🙂 Letztes Jahr waren das die leicht rauchigen Vertreter, in 2020 habe<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/whiskys-mit-portwood-finish/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich lege in jedem Jahr ein besonderes Augenmerk auf bestimmte Eigenschaften von Whiskys. Das ist recht nett &#8211; hier kann man <span id="more-57"></span>wirklich einmal gezielt bestimmte Merkmale miteinander vergleichen und außerdem erleichtert es einem auch die Auswahl beim Einkauf <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p>Letztes Jahr waren das die leicht rauchigen Vertreter, in 2020 habe ich mir solche vorgenommen, die in einem Portweinfass nachgereift wurden. Hier die Whiskys in der Reihenfolge der Verkostung:</p>
<hr />
<div class="amazn">
<div>
<h3>Glen Turner</h3>
<p>Die Brennerei <em><strong>Glen Turner</strong></em> sucht man vegebens, es handelt sich hierbei um einen Phantasienamen. Allerdings ist mittlerweile durchgesickert, dass der Whisky bei <em><strong>Glen Moray </strong></em>hergestellt wird. Geboten wird ein NAS Single Malt mit 40{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} und wie man sich denken kann auch gefärbt und kühlgefiltert. Dafür ist er durchaus lecker und bei dem Preis definitiv eine Empfehlung, denn er ist für unter 20,-€ zu haben.</p>
</div>
</div>
<hr />
<div class="amazn">
<div>
<h3>Glen Moray</h3>
<p>Der <em><strong>Glen Moray Portwood</strong></em> ist für mich ein alter Bekannter. Den habe ich irgendwann (bevor ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt habe) geschenkt bekommen und fand den recht schön. Er ist &#8211; wie eigentlich in der Preisklasse üblich &#8211; gefärbt und kühlgefiltert, hat keine Altersangabe (NAS) und kommt mit 40{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} in die Flasche und ist um die 25,-€ zu haben.</p>
<p>Bei <em><strong>Glen Moray</strong></em> finde ich interessant, dass es hier verschiedenen Nachreifungen (Port, Sherry, Chardonnay) sowie einen Classic, einen Peated und einen 12 Jährigen gibt &#8211; alle etwa in der gleichen Preisspanne. Nur der 15 Jährige ist dann doch etwas teurer :}</p>
</div>
</div>
<hr />
<blockquote><p><em><strong>Glen Turner</strong></em> und <em><strong>Glen Moray</strong></em> liegen in Preis und Verarbeitung dicht bei einander und lassen sich so auch gut miteinander Vergleichen. Die Aromenbombe darf man natürlich hier nicht erwarten, aber dafür überfordern sie den Anfänger auch nicht.</p></blockquote>
<hr />
<div class="amazn">
<div>
<h3>Ardmore Port Wood Finish 12 Jahre</h3>
<p>Beim Ardmore kommen wir jetzt schon ein eine andere Preis- und Geschmacksklasse.</p>
<p>Schöne Verpackung und understatement: ich habe erst auf den zweiten Blick gesehen, dass der Ardmore sogar 12 Jahre alt ist. Finde ich sehr sympathisch, so etwas mal nicht groß herausgestellt zu sehen. Zu haben ist er für um die 45,-€</p>
<p>Nach den beiden ersten Kandidaten, die eher angenehm mild und cremig waren, geht es hier schon intensiver zur Sache. <em><strong>Ardmore</strong></em> hat immer Rauch im Whisky (ungetorfter Malt aus der Brennerei heißt <em><strong>Ardlair</strong></em>), der aber nicht zu aufdringlich ist. Definitiv kein phenolischer Geruch nach Krankenhaus und Mullbinden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div>
</div>
<hr />
<div class="amazn">
<div>
<h3>Talisker Port Ruighe</h3>
<p>Meinen ersten richtig rauchigen Whisky habe ich bei einem Freund getrunken. Es war ein Talisker und im ersten Moment dachte ich: &#8222;Was bitte habe ich denn da im Glas &#8211; der hat mir Terpentin eingeschenkt&#8220;. Nach dem zweiten Schluck legte sich das schnell und von da an wurde es interessant.</p>
<p>Der <em><strong>Talisker Port Ruighe</strong></em> (gesprochen: Port Rie) ist da nicht so die Rauchbombe, dafür aber noch einmal intensiver, was die Aromen angeht. Obwohl er 45,8{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} hat ist er wohl kühlgefiltert und wohl auch gefärbt. Dazu hat er auch keine Altersangabe (NAS), also von den Werten eigentlich nichts, wonach ich suchen würde. Trotzdem steht er hier als intensivster am Ende meiner Liste. Zu haben ist er für um die 35,-€.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #008000;"><strong>Hier wirklich einmal meine Frage an euch: Natürlich schaue ich mir auch selbst andere Tastings an und dabei kommt der Talisker oft nicht so gut weg, wie ich ihn empfinde. Wer hier einmal selbst was probiert hat &#8211; ich würde mich hier über Feedback in den Kommentaren freuen.</strong></span></p>
</div>
</div>
<hr />
<blockquote><p><strong>Mein persönliches Fazit:</strong><br />
Den <strong>Glen Turner</strong> werde ich mir definitiv wieder ins Regal stellen. Bei dem Preis- Leistungsverhältnis ist es ein schöner, unkomplizierter Whisky, den man auch gerne einmal  Freunden anbieten kann.</p>
<p>Ob ich den <strong>Glen Moray Port Wood</strong> noch einmal kaufen werde, weiß ich nicht. Er ist durchaus lecker, aber in meinen Augen doch recht nahe am Glen Turner dran (ok, gleiche Brennerei) &#8211; da greife ich lieber zu der günstigeren Flasche. Trotzdem hier ein kleiner Tipp von mir: Der <strong>12er Glen Moray</strong> ist auf jeden Fall einmal einen Versuch wert, zumal er preislich ähnlich wie die nachgereiften Varianten ist. Der 12er ist tatsächlich so ein Whisky, an dem ich mich auch einmal einen Abend dran festhalten kann. Mit nachschenken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der <strong>Ardmore</strong> ist auch ok, da ich aber persönlich die intensiveren Malts liebe, würde ich hier vermutlich eher zum <strong>Talisker</strong> greifen, zumal der aktuell sogar günstiger zu bekommen ist.</p></blockquote>
<hr />
<div class="amazn">
<div>
<h3>Wolfburn No.155</h3>
<p>Einen habe ich noch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Den <em><strong>Wolfburn</strong></em>, der ebenfalls im Portweinfass nachreifen durfte, konnte ich bei einem Tasing probieren. Obwohl er 46{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} hat wurde er kühlgefiltert und hat auch &#8222;nur&#8220; ca. 4 1/2 Jahre in Fässern gelegen. Dafür war er wirklich rund &#8211; von der Jugend war meiner Meinung nichts zu spüren &#8211; und auch intensiv von den Aromen. Ich denke hier zeigt sich, was ein gutes Fassmanagement hervor bringen kann! Auch wenn ich irgendwie einen anderen Preis im Kopf habe, aktuell kostet er etwas über 60,-€</p>
</div>
</div>
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