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	<title>Basics &#8211; Whisky-Log</title>
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		<title>Kein Tumbler, kein Eis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 08:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürlich soll jeder seinen Whisky so trinken, wie er es mag. Ich denke trotzdem, dass heute der Tumbler als Trinkgefäß ausgedient hat &#8211; oder haben sollte. Ich denke es gibt es sehr wohl eine &#8222;gut&#8220; Art, seinen Whisky zu genießen. Dazu muss ich aber ausholen! Was macht denn einen Whisky<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/whisky-richtig-trinken/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natürlich soll jeder seinen Whisky so trinken, wie er es mag. Ich denke trotzdem, dass heute der Tumbler als Trinkgefäß <span id="more-146"></span>ausgedient hat &#8211; oder haben sollte.<br />
</strong></p>
<p>Ich denke es gibt es sehr wohl eine &#8222;gut&#8220; Art, seinen Whisky zu genießen. Dazu muss ich aber ausholen!</p>
<p><strong>Was macht denn einen Whisky überhaupt aus?</strong> Für mich ist es, das hier viel unternommen wird, um Geschmack und Aromen in das Getränk zu bringen. Ein schönes Gegenbeispiel ist der <em><strong>Vodka</strong></em>. Hier wird böse gesagt einfach aus den Rohstoffen Alkohol gewonnen, auf 40{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} verdünnt und abgefüllt. Fertig.</p>
<p>Beim Whisky gibt man sich da schon mehr Mühe. Oft wird schon die Gerste (wir reden hier natürlich im wesentlichen über Malt-Whiskys) entsprechend vorbereitet, indem sie nach dem Keimen über Torffeuer getrocknet wird. Dadurch entstehen die Raucharomen. Dann werden für die Vergärung der Maische ausgesuchte Hefesorten verwendet &#8211; die bringen frische Fruchtaromen in den Whisky. Gebrannt wird in Pot Stills &#8211; großen Brennblasen, die auch viele Aromen durchlassen. Es wird auch nicht bis zum gnadenlosen Ende abdestilliert, sondern in der Regel nur bis ca. 70{3c5a9fb2a48745870f6aade24e69b268a69e84f5d5b725ddb2a2f8363ec49ee9} Alkoholgehalt. Nach dem Brennen muss schottischer Whisky dann mindestens drei Jahre lang in Eichenfässern reifen &#8211; oft sind es bedeutend mehr!</p>
<p>Jetzt nimmt man das Endprodukt, füllt es stilecht in einen Tumbler &#8211; auf Eis, versteht sich &#8211; und genießt das&#8230; ja, was jetzt genau? Durch die gerade Form vom Tumbler können die freigesetzten Dämpfe einfach in die Umgebung entweichen. Nicht dass es da zu viele von geben würde, denn das Eis im Whisky reduziert ja deutlich deren Freisetzung. Wenn man den Whisky jetzt trinkt, betäubt das eisgekühlte Getränk jetzt noch zusätzlich den Mund, was es den Geschmacksknospen jetzt echt schwer macht, viel zu schmecken. Kontraproduktiv, oder?</p>
<p><strong>Deshalb plädiere ich dafür, den Whisky bei Raumtemperatur aus einem Nosingglas zu trinken. Durch die Form vom Glas können die freigesetzen Aromen nicht einfach entweichen, sondern sammeln sich im Glas. Zusätzlich kann man einen Glasdeckel auf das Trinkglas legen &#8211; dann kann man den eingeschenken Whisky ohne schlechtes Gewissen auch in Ruhe atmen lassen.</strong></p>
<p>Wer sich an dieser Stelle nicht sicher ist, ob das denn alles auch so stimmt und wirklich so wichtig ist: macht doch einfach selber mal den Test. Ein Tumbler, ein Shotglas und ein Nosing-Glas mit dem gleichen Whisky befüllt, eine Weile stehen lassen (Faustregel: pro Jahr im Fass eine Minute im Glas) und dann in Ruhe einmal selbst (und selbstkritisch!) alle miteinander vergleichen. Slàinte!</p>
<blockquote><p>Der aufmerksame Leser hat es sicher gemerkt: Ich habe den Titel noch einmal von &#8222;Whisky richtig trinken!&#8220;  zu &#8222;Kein Tumbler, kein Eis!&#8220; geändert, weil es eigentlich ein Plädoyer von mir ist, genau das nicht zu machen: Tumbler und Eis zu verwenden. Auch wenn es sooo schön aussieht</p>
<p>Aus meiner Sicht schöne Gläser stelle ich demnächst auch noch vor <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><em><span style="color: #999999;">Bild: pixabay.com</span></em></p>
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		<title>Aromen im Whisky finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 17:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob es Vanille, Karamell oder Toffee, Rauch, Gewürz- oder Zitrusnoten sind: es ist üblich, einen Whisky mit bekannten Aromen zu beschreiben. Mir geht es oft so, dass ich eigentlich nicht so recht sagen kann, was genau ich da rieche und schmecke. Nicht, dass ich viele der üblichen Aromen nicht auch<a class="moretag" href="https://whisky-log.de/aromen-im-whisky-finden/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob es Vanille, Karamell oder Toffee, Rauch, Gewürz- oder Zitrusnoten sind: es ist üblich, einen Whisky mit bekannten Aromen zu beschreiben. Mir geht es oft so, dass ich eigentlich nicht so recht <span id="more-82"></span>sagen kann, was genau ich da rieche und schmecke.</strong></p>
<p>Nicht, dass ich viele der üblichen Aromen nicht auch vom Kochen kennen würde. Aber wenn ich vor dem Glas sitze, kann ich oft nicht den Finger darauf legen, was ich hier gerade rieche. Ich schätze, da fehlt mir einfach die Erfahrung und ich muss weiter über, üben, üben.</p>
<p>Damit könnte der Beitrag eigentlich zu ende sein!</p>
<p>Ok, ist er natürlich nicht. Ich habe schon einen Trick, um mich der Sache etwas zu nähern. Zuerst sei gesagt, dass ich nicht jedes mal da sitze und in detektivischer Kleinarbeit versuche herauszufinden, was genau ich da rieche. Oft lehne ich mich auch einfach nur zurück und genieße meinen Dram.</p>
<p>Wenn ich näher ins Detail gehen möchte, schenke ich mir nicht einen Whisky ein, sondern zwei. Recht gut geht das, bei ähnlichen Whiskys, also die bei Alkoholgehalt und Intensität in der gleichen Liga spielen. Aber auch einen Standard als Referenz, gefolgt von einem &#8222;neuen&#8220; sind oft recht erhellend.</p>
<p>Außerdem trinke ich fast immer ganze Flaschen. Neiiiiin, nicht auf einmal, aber je nach Tagesform vom Whisky und mir kommt da doch mit der Zeit ein tieferes Verständnis. Dazu langt mit ein Sample meistens nicht aus. Dazu kommt dann auch noch die Umgebung. Sitze ich im Winter in meiner Gartenhütte &#8211; Verzeihung in der Whisky-Lodge &#8211; riecht es anders, als wenn ich draußen sitze. Vor eine Feuer: wieder anders. Bei Regen&#8230; naja, ich denke Ihr habt es verstanden.</p>
<p>Also wenn ich mal wieder eine Gegenüberstellung von Whiskys mache, wisst Ihr Bescheid!</p>
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